Der Mittelstand erhält in einem weiteren Problemfeld Rechtssicherheit

MIT KV Treptow-Köpenick

Liebe Mitglieder und Freunde der MIT, sehr geehrte Damen und Herren,
die MIT setzt Ihre Forderung zur Insolvenzanfechtung durch! Auf Initiative der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) wird der Deutsche Bundestag eine zentrale Hürde für mittelständische Unternehmen abbauen. Nach langem Ringen wird mit der gesetzlichen Änderung zur Insolvenzanfechtung eine erhebliche Rechtsunsicherheit der vergangenen Jahre beseitigt. Hiervon werden besonders unsere mittelständischen Unternehmen profitieren, denn der Mittelstand braucht Planungs- und Rechtssicherheit und keine weiteren Belastungen. Deshalb hat die MIT lange dafür gekämpft, dass kein Mittelständler mehr durch Insolvenzanfechtungen in seiner Existenz bedroht wird.

Die bisherige Regelung führte unter anderem dazu, dass viele Mittelständler mit teils unberechtigten Forderungen von Insolvenzverwaltern überzogen wurden. Ab jetzt muss der Insolvenzverwalter nachweisen, dass Unternehmen von der drohenden Insolvenz eines Gläubigerunternehmens gewusst haben, um bereits geleistete Zahlungen zurückfordern zu können. Zudem werde der maximale Zeitraum für Rückforderungen von zehn auf vier Jahre verkürzt.
Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT vertritt die Interessen der Mittelständler und setzt sich für mehr Unternehmergeist in der Politik ein. Werden auch Sie Mitglied! Gründe, warum es sich lohnt, Mitglied zu werden, finden Sie unter www.mit-bund.de. Möchten Sie sich auf unseren MIT-Gästemailverteiler setzen lassen? Dann einfach Ihre Mailanschrift an kontakt@msattelkau.de schicken.

Herzlichst Ihr
Dr. Martin Sattelkau
Vorsitzender der MIT KV Treptow-Köpenick

 

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