Kennedy gab den Berlinern Hoffnung und Mut

Am 26. Juni 2013 jährt sich US-Präsident John F. Kennedys berühmte „Ich bin ein Berliner“-Rede zum 50. Mal. Dazu erklärt der Generalsekretär der Berliner CDU, Kai Wegner:

"Präsident Kennedy hielt eine große Rede in einer schwierigen Zeit. Er traf den Nerv der Berlinerinnen und Berliner, die noch unter dem traumatischen Eindruck des Mauerbaus von 1961 standen. Durch sein entschlossenes Bekenntnis zur Freiheit schenkte Kennedy den Berlinern einen Lichtblick der Hoffnung in der Finsternis gewaltsamer Umklammerung.

Für sein Versprechen, West-Berlin als Grenzposten der Freiheit so zu schützen wie sein eigenes Land, sind die Berliner Präsident Kennedy und den Vereinigten Staaten bis heute in tiefer Dankbarkeit verbunden. Die Amerikaner waren der Garant der Freiheit und Sicherheit West-Berlins. Das werden wir ihnen niemals vergessen.

Die deutsch-amerikanische Partnerschaft ist für die Berliner CDU nicht nur eine Sache des wohlverstandenen nationalen und europäischen Interesses, sondern eine echte Herzensangelegenheit. Wir stehen für eine unverbrüchliche transatlantische Freundschaft."

Inhaltsverzeichnis
Nach oben