Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus setzt Zeichen gegen islamistische Gewalt.

Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus diskutiert mit Innensenator Frank Henkel
Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus diskutiert mit Innensenator Frank Henkel

Das Bündnis für Demokratie und gegen Extremismus traf sich am Dienstagabend mit Innensenator Frank Henkel in der Landesgeschäftsstelle der Berliner Union.


Unter Leitung des integrationspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, diskutierten die Teilnehmer, wo die Ursachen islamistischer Gewalt unter jungen Menschen liegen und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die von Islamisten verführten Menschen für den freiheitlich-demokratischen Grundkonsens zurückzugewinnen.

Innensenator Frank Henkel betonte in seinem Grußwort die wichtige Bedeutung von Islamismus-Prävention. Er dankte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr beachtliches Engagement und die Vorbildfunktion, die sie damit einnehmen. Ein Ziel des Bündnisses ist es, diese Vorbilder hervorzuheben und damit Legendenbildungen auf Seiten der Islamisten vorzubeugen, Muslime stießen insgesamt in Deutschland auf Ablehnung. Den Kampf gegen islamistische Gewalt können wir nur gemeinsam mit der großen Mehrheit der verfassungs- und rechtstreuen Muslime in Deutschland bestreiten, sind sich die Teilnehmer einig.


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